Das Bank Konto bei der Deutschen Bank Moraira/Denia haben wir aufgelöst und geschlossen . Wir bitten alle die dorthin  überwiesen haben nur noch auf das Konto der Sabadell Spanien oder Volksbank in Deutschland zu überweisen . Wir sagen Danke.



April 2020. Eine Zeit, welche unfassbare Veränderungen bringt. In Jahren wird man daran zurückdenken.

 

Ich, Alexander Aretz, denke ebenfalls zurück. Und was finde ich im Gedankengut der letzten, sagen wir 35 Jahre? Ganz einfach dieses: Esel, unsere Esel, denen wir ein Zuhause bieten, auch jetzt, da alles anders, alles so unendlich viel schwerer geworden ist.

 

Edith und ich sind auf unserem Berg in „Hausarrest“ und tragen die große Verantwortung, dass auch jetzt unsere Tiere gut versorgt sind, ganz allein.

 

Wir sind isoliert, ja, aber es ist ein gutes und ermunterndes Gefühl, zu wissen, dass wir dennoch nicht allein dastehen.

 

Ich möchte an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön senden an alle unsere Paten und Helfer in der Schweiz, Österreich, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, nach Spanien und England.

 

Wir vereinen mit unserer Arbeit Eselfreunde aus ganz Europa, ja der Welt.

 

35 Jahre Arbeit für den Erhalt des Esels ist eine lange Zeit und natürlich haben wir über die Jahre wertvolle Eselpaten an Alter und Tod verloren und mussten uns um weitere hilfsbereite, helfende Herzen bemühen.

 

Auch sind Paten ausgeschieden, welche durch persönliche Gründe nicht mehr in der Lage waren, sich für unsere Esel stark zu machen. Aber auch ihnen bleiben wir verbunden, sie waren unsere Weggefährten und werden nie vergessen sein.

 

Doch ganz gleich, wie wir fühlen, unsere Esel brauchen Futter, Wasser, Hufschmied und Tierarzt und das immer.

 

Mehr denn je, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen und freuen uns über jegliche Hilfe.

 

Edith und ich verzichten freiwillig und gern auf jedweden Luxus, jede Bequemlichkeit, unser Hausarrest bedrückt uns nicht.

 

Nein, wir freuen uns, dass plötzlich Menschen, die wir bisher nicht kannten, ihre Hilfe anbieten.

 

So möchte ich ganz besonders unseren künftigen Nachbarn in Neusalza-Spremberg danken, die uns jetzt schon unterstützen, indem sie auf unser Grundstück vor Ort ein wachsames Auge haben. Das ist einfach nur toll! Vielen Dank nach Sachsen.

 

Dennoch, die Gegebenheiten der Pandemie verhindern den pünktlichen Einzug der Esel in den Eselpark Sachsen, leider. Das ist sehr, sehr schade, vor allem deshalb, weil die Notesel, sowohl in Spanien, als auch in Deutschland regelrecht Schlange stehen.

 

Aber, selbst, wenn wir in Neusalza sein dürften, Esel können derzeit nicht transportiert werden. No way! Mit Sicherheit wird dies einige Esel ihr Leben kosten.

 

Unser Gebet ist auf diese armen Tiere gerichtet, aber auch auf all die Eselhalter, welche selbst erkrankt sind oder wegen der unfassbaren Veränderungen in Schwierigkeiten geraten sind.

 

Uns ist klar, dass augenblicklich viele Menschen auf der Welt völlig berechtigt öffentlich um Hilfe und Spenden bitten. Wir wünschen ihnen, dass sie die nötige Hilfe erhalten.

 

Wir möchten nur an dies erinnern: Vergesst nicht den Esel, das Tier, welches nächst dem Hund am meisten unter uns Menschen zu leiden hat. Vergesst nicht den Esel, der damit geschlagen ist, uns freiwillig zu lieben und sein Bestes zu geben.

 

Sie müssten, so wie ich, nur ein einziges Mal erlebt haben, wie ein kleines Eselfohlen, ein Wildtier eigentlich, in eine völlige Ruhestarre und Wohligkeit verfällt, sobald ich es streichle.

 

Macht man das auch nur zwei-dreimal, wendet es schon sein kleines Herz, seine Liebe uns zu.

 

Jeder, wirklich jeder Esel ist von Natur aus ein vertrauensvoller Freund des Menschen, bitte enttäuschen Sie ihn nicht!

 

Der Esel ist mit der Geschichte des Abendlandes verbunden, wir haben bald Ostern. Gedenken Sie der Tiere, gedenken Sie des Esels. Unsere Haustiere sind ein wichtiges Teil von uns, auch wenn, es uns nicht immer bewusst ist. Ihre Kinder werden dereinst fragen- wie sieht ein Esel aus?

 

Wäre es dann nicht toll, antworten zu können-ja, klar, ich zeige dir Esel, eine ganze Herde? Fahren wir doch nach Neusalza, nach les murtes?

 

Unterstützen Sie bitte auch jetzt, in diesen schweren Zeiten unsere Organisation. Unser Dank ist Ihnen gewiss!

 

 

 

 

 

April 2020. A time that brings incredible changes. It will be remembered in years.

 

Me, Alexander Aretz, are thinking back on as well.

 

And what do i find in the memory of let`s say 35 years?

 

Quite simply this: donkeys, our donkeys, that we always offer a home, even now, since everything has turned to become different and so much harder.

 

Edith and I are isolated on our hill and have to take care of our animals ourselves without any help.

 

It is an encouraging and good feeling to know that we are still not alone.

 

At this point I would like to send a warmly thank you to special people in Switzerland, Austria, Germany, Belgium, the Netherlands and Spain.

 

With our project we have brought donkey friends from all over Europe together, if not from all over the world.

 

35 years for donkey conservation is a long time. Of course, over the years we have lost many valuable sponsors through death or old age.

 

Godfathers who, due to personal reasons, were no longer able to stand up for our donkeys have also left. But we remain connected to them, they were our companions and will never be forgotten.

 

 

 

But no matter how we think and feel, our donkeys need food, water, hoof care and the veterinarian every day.

 

More than ever we rely on donations and looking forward to your help. Edith and I voluntarily and gladly forego any luxury, any comfort, our house arrest does not depress us.

 

No, we are happy that suddenly people we did not know offer their help.

 

I would particularly like to thank our future neighbors in Neusalza-Spremberg, who are already supporting us by keeping a close eye on our property on site. It's just great! Thank you to Saxony.

 

Nevertheless, the circumstances of the pandemic unfortunately prevent the donkeys from entering the donkey park in Saxony. This is very, very regrettable, above all because the emergancy donkeys are literally lining up in both Spain and Germany.

 

But, even if we could be in Neusalza, donkeys cannot be transported at the moment. No way! Certainly this will cost some donkeys their lives.

 

Our prayer is for these poor animals, but also to all the donkey keepers who are sick themselves or who have gotten into trouble because of the incredible changes.

 

It is clear to us that at the moment many people around the world are justifiably asking for help and donations. We wish them to get the help they need.

 

We solely want to remind you of this: Don't forget the donkey, the animal that next to the dog has the most suffering among us humans. Don't forget the donkey characterized by voluntary loving us and doing its best.

 

You should, like me, have only once experienced , like a little donkey foal, a wild animal actually, fall into a complete stiffness of well beeing and coziness as soon as I cuddle it.

 

Do it just two or three times and it will bestow its little heart, its love to you. Everyone, really every donkey is by nature a trusting friend of man, please don't disappoint him!

 

The donkey is connected to the history of the West, it will soon be Easter. Remember the animals, remember the donkey. Our pets are an important part of us, even if we are not always aware of them. Your children will one day ask - what does a donkey look like?

 

 

 

Wouldn't it be great to be able to answer - yes, of course, I'll show you donkeys, a whole herd? Are we going to Neusalza, to les murtes?
Please support our organization now, in these difficult times. Our thanks are certain to you!

 

 

 

 

 

 

Volksbank Löbau-Zittau Filiale Oppach:    Sachsen  Eselpark Sachsen A.Aretz                              IBAN DE 68855901004262729503.                                    BIC: GENODEF1NGS



Neusalza Spremberg  Rote Gut  oder Eselpark Sachsen


 

Nun bin ich, nach fast vier Wochen Einsatz in Deutschland, wieder zurück in Spanien. 

 

Ich habe in dieser Zeit vieles geschafft und konnte wichtige Dinge regeln.

 

Die Termine waren wie immer eng gesetzt und deshalb konnte ich nicht 100%ig jeden wahrnehmen, aber das allermeiste wurde auf den Weg gebracht.

 

Dies geht natürlich nicht ohne Hilfestellung von außen. Danke an dieser Stelle allen, die uns so toll unterstützen! 

 

Ende Oktober fuhr ich also mit überladenen, vollgepackten Anhänger von Spanien los. Wie sich später herausstellte, hatte ich genau die richtigen und wichtigen Hilfsmittel auf dem Anhänger. Doch der Reihe nach: zuerst fuhr ich Zeitz an, um Rene abzuholen; einen Zweimetermann mit Bärenkräften, welche auch zum Einsatz kamen.

 

Mit ihm zusammen ging es dann nach Neusalza, wo wir den Anhänger entluden. Niemals hätte ich dies alleine gekonnt!

 

Wir erwarteten den gesponserten Toilettenwagen vom Camping Platz am Bodensee. Dafür musste im Stallgebäude alles vorbereitet werden. Der Toilettenwagen sollte in den kommenden Tagen per Tieflader bei uns eintreffen. (Diesen Transport sponserten unsere Eselpaten Daggi und Wolfgang aus Mömbris.) 

 

Ich hatte zum Entladen des Tiefladers alles organisiert, aber dann-schwups -war der LKW einen Tag früher da…

 

Woher nun den Trecker nehmen, um den Toilettenwagen vom LKW zu ziehen?  Ja, und da kommt Roland ins Spiel, der uns, wie so oft, kostenlos und tatkräftig zur Seite stand. Er holte sein Multi Car aus der Garage und brachte den Wagen aus dem Nachbardorf nach Neusalza. Damit war das nützliche, aber sperrige Unding jedoch noch nicht in der Scheune. Dies konnte nur über die Wiese geschehen. Zunächst ging es problemlos, aber wir hatten nicht bedacht, dass vor dem Scheunentor der Boden nass und rutschig war. Der Boden gab nach, so dass sich der Wagen zu einer Seite neigte und nicht mehr durch das Scheunentor passte. Nun machte sich bezahlt, was ich alles mitgebracht hatte; schwere Holzgerüstbohlen und Hydraulikstempel, lauter sehr nützliche Dinge!

 

Damit konnten wir den Wagen auf festem Boden unterbauen. Dies war aber nicht genug und so besorgte Roland am nächsten Tag weitere Hebehilfen und –schwups- war der Toilettenwagen unter Dach und Fach. Ohne Roland wäre guter Rat teuer gewesen.

 

 

 

Danach brachte ich Rene zurück nach Zeitz, denn er musste aus Familiengründen früher zurück, als geplant. Ich konnte dann noch viele Dinge regeln, für welche ich keine Hilfe brauchte. Zu meiner Freude bekam ich auch noch überraschend Besuch von unserem jüngsten Eselpaten, dem 6 Wochen alten Enkelsohn von Sabine und Andreas. Anschließend ging meine Reise weiter nach Kuhhorst, wo mein Eselvortrag anberaumt war. Dieser Vortrag sollte während des traditionellen Martinsgans Essens gehalten werden. (Was auch geschah) Aber mit einem hatte ich ganz und gar nicht gerechnet: Die Mitarbeiter von Mosaik Berlin hatten die Tafel liebevoll mit wunderschönen, einfallsreichen Eseldekors gestaltet und damit für jeden sichtbar gemacht, dass an diesem Abend die Esel im Vordergrund stehen sollten und das bis ins allerkleinste Detail. Bei diesem Anblick traten mir für einen Moment die Tränen in die Augen…

 

Die über 60 Gäste waren begeistert! So konnten nach meinem Vortrag über 260 € noch an Spenden und neue Eselpaten gewonnen werden. Danke dafür an Orti und alle Mitarbeiter von Mosaik Berlin. Am gleichen Tag lief im Fernsehen die Sendung „Verrückt nach Meer“, in welcher wir eines der Besuchsziele waren. Mein letzter Termin in Deutschland war schließlich die Aufzeichnung der Talk Sendung „Eins zu Eins“ im alten RIAS Studio mit Claudia Reichert von Bayern 2. Sie wird am 20. Dez gesendet.  Dieser Sendetermin ist auch der Esel-Spenden-Tag vor Weihnachten, denn ohne Esel keine Weihnachten! Wann will man an den Esel erinnern, wenn nicht vor Weihnachten. 

 

Esel sind Esel ohne Flügel  

 

Ein Dankschön an alle, die uns unterstützen, ob mit Geld oder Helfender Hand. Nur so können wir die gesellschaftliche Aufgabe, dem Esel ein artgerechtes Leben zu schenken, erfüllen. 

 

Wer unser Projekt in Sachsen unterstützen möchte hier das Spendenkonto.

 

                                    Volksbank Löbau-Zittau Filiale Oppach :Sachsen  Eselpark Sachsen A.Aretz

 

                                                               IBAN DE 68855901004262729503.

 

                                                                           BIC: GENODEF1NGS 

 

 

 

Danke an alle Spender

BILDER  VOM ARBEITS EINSATZ IM JULI 2019/2020

Liebe Esel- und Tierfreunde, 

 

Nach langer Zeit wird es wieder einmal Zeit,  einen Newsletter zu schreiben. Ich bitte um Entschuldigung, dass es so lange gedauert hat, aber Krankheit, Arbeit und das neue Projekt Sachsen Eselpark  hatten mich voll im Griff. Ich fühle mich nun aber wieder fit, doch  es  ist sehr viel Arbeit, alles in Gang  und am Laufen zu  halten.  

 

Benefiz Gala 2020 ist abgesagt. 

Wir freuen uns sehr auf ein gesundes  Wiedersehen sobald wir wieder reisen dürfen..  

 

Und nun mein erster Bericht aus Neusalza Spremberg, Sachsen Eselpark. 

Das Jahr 2019 ist für uns alle eine enorme Herausforderung. Der Zukauf von dem Roten Gut in Neusalza Spremberg hat dazu geführt, dass wir unsere Arbeitskraft kurzfristig um 50 Prozent steigern mussten. Dass der erste Arbeitseinsatz so hervorragend geklappt hat, ist einzig und allein der Business Group Regensburg mit ihrer Sachkompetenz, ihrem Engagement und ihrer hervorragenden Arbeit im Team zu verdanken. Sie alle haben mit angepackt und nur durch ihre Bereitschaft, auch Dinge zu erledigen, die äußerst schwierig waren, haben wir es geschafft. Vom 1. Juli bis 25. Juli haben wir auf dem Grundstück Müll und Schutt von 30 Jahren entfernt und abfahren lassen sowie Bäume und Sträucher gefällt und den Parkplatz vergrößert.  Ich wusste immer schon, dass sie zu besonderen Leistungen fähig sind, aber in diesem Jahr haben sie sich wirklich selbst übertroffen. Toll! Ich danke allen, dass sie sich so mit Volldampf für unsere Stiftung einsetzen! Ich wünsche mir weitere Arbeitseinsätze mit der Business Group. Besonderer Dank gilt den Studenten aus dem Kosovo. 

Aus der Nachbarschaft kam zusätzliche Hilfe samt Motorsäge. Viele haben sich angeboten, uns zu helfen, was auch geschah. Ohne zu übertreiben:  viele haben sich als Nachbarn vorgestellt und konnten mir sehr viel über das Gut erzählen. Sie freuen sich, dass wir es in Angriff nehmen, um es wiederzubeleben. 

 

Die drei Trabbis wurden von einem Eselpaten gekauft, auch hierfür ein herzliches Dankeschön.  

Nun sind wir auf der Suche nach 2 Wohncontainern, um die Übernachtungskosten zu sparen.  

Im August soll dann wieder Strom fließen.   

 

LG Alex  







 

 Im Jalón-Tal, Provinz Alicante, gründete das Ehepaar Edith und Alexander Aretz vor mehr als 25 Jahren das Eselgestüt, das 2008

in eine Stiftung umgewandelt  wurde.

 

Die Stiftung sichert die langfristige Existenz der Eselnothilfe  Les Murtes/XALÓ.

 

Sie ist Eigentümerin der Liegenschaften, Inventar und Tierbestand.
Sie ist verantwortlich für die zweckgebundene Verwendung von Legaten sowie größeren Spenden und steht unter strenger Kontrolle des Landes Valencia.

 

Die Stiftung (Fundación el Burro Patrimonio del Mundo  Comunitat Valenciana) widmet sich der Eselnothilfe und  dem Rasseerhalt, Kindern und Kultur.

  

E-Mail: lesmurtes@web.de

Postadresse:

Fundación  el  Burro  Patrimonio  del  Mundo CV

Camino Barranco les Murtes 14 bis 17 
Buzon 24B
03727 Xaló
Alicante/Spanien

 

 
 NEU !!!!    Movil : 0034   693222383
 

Hier geht es zur Wegbeschreibung mit Karte! 

Spenden für Spanien : "Fundacion el burro"  bitte  als Namen eingeben.

Banco Sabadell Xaló

 

Fundacion Burro 

 

IBAN  ES85 0081 1068 71 0001032011

 

BIC BSA BESBBXXX

 

 

Für Deutschland :

 

Volksbank Löbau-Zittau Filiale Oppach:

 

Sachsen - Eselpark  Neusalza Spremberg

 

IBAN: DE 68855901004262729503

 

BIC:GENODEF1NGS 

 

 

 



In diesen Vereinen ist die Stiftung aktiv taetig.